FAQ

Was ist der Unterschied zwischen der Verrechnungsteuer und einer Quellensteuer?

Quellensteuer ist ein übergreifender Begriff, der eine Steuer bezeichnet, die an der Quelle (also bei der Dividendenzahlung) belastet wird. Im Länderkontext kann dies die Verrechnungssteuer (Schweiz) oder die Kapitalertragssteuer (Deutschland) sein.

Welche Kunden kommen für diesen Service in Betracht?

Unser Service ist für Kunden interessant, die in internationale Dividendentitel ausserhalb ihres Steuerdomizils investieren. In aller Regel lohnt sich eine Rückforderung für ein Portfolio ab einer Grösse von CHF 250‘000 in Direktanlagen. Die Portfoliogrösse hängt stark von dem Anlageland und der Dividendenrendite des Titels ab. Die Minimumgebühr die die Depotbank verlangt kann ein weiterer einschränkender Faktor sein.

Wie läuft ein Rückerstattungsprozess in groben Zügen ab?

In groben Zügen lässt sich dieser wie folgt beschreiben: Mit der Ausschüttung der Dividende wird die nationale Steuer bereits abgezogen. Sie erhalten die Bruttodividende gutgeschrieben. In alle Regel können Sie dem Dividendenbeleg entnehmen, welche Quellensteuer belastet worden ist. Mit Hilfe eines Antrages und unter Beifügung der Dividendenbelege können Sie im Quellenland den zu viel gezahlten Betrag zurückfordern. Damit dies möglich ist, muss zuerst Ihr Wohnsitzfinanzamt Ihre steuerliche Ansässigkeit und die Versteuerung der Erträge bescheinigen. Wenn beide Behörden zugestimmt haben, überweist Ihnen das Quellenland den Ihnen zustehenden Betrag. In aller Regel auf jede Kontoverbindung in der EU (SEPA Raum). Meistens werden keine oder nur sehr geringe Gebühren seitens der Quellenländer verlangt.

Welches ist mein Wohnsitzfinanzamt?

Für eine Privatperson mit Steuerdomizil Deutschland ist das gleiche Finanzamt zuständig, bei dem Sie ihre Einkommensteuererklärung abgeben. Gleiches gilt für das Steuerdomizil Österreich. In der Schweiz sind die Kantonalen Steuerämter für diesen Sachverhalt zuständig.

Welche Vorbedingungen sind an die Steuersituation des Kunden zu stellen?

Der Kunde muss seine Erträge in seinem Steuerdomizil versteuern nur dann wird der Kunde die entsprechende Bescheinigung von seinem Wohnsitzfinanzamt erhalten.

Spielt das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Österreich eine Rolle?

Ja. Der Service von Furado AG richtet sich nur an Österreichische Kunden, die im Rahmen des Steuerabkommens einer „Freiwilligen Meldung“ zugestimmt haben. Kunden die den Weg der Anonymen Abgeltung gewählt haben, können bei der Depotbank einen Antrag auf Rückerstattung stellen. Diese verrechnet den Betrag in eigener Hoheit mit den Zahlungen, die nach Österreich geleitet werden, sodass die Anonymität der Kunden trotz Rückerstattung gewährleistet bleibt.

Gibt es einen Unterschied zwischen natürlichen und juristischen Personen?

Die Doppelbesteuerungsabkommen unterscheiden zwischen juristischen Personen, natürlichen Personen, Stiftungen/Pensionskasse. Bei Kapitalgesellschaften gelten manchmal andere Prozentsätze für die Belastung im Quellenland und die Rückforderungshöhe hängt häufig von der Höhe der Beteiligung an der ausschüttenden Gesellschaft ab. Aus diesem Grund konzentriert sich Furado AG auf den Service für natürliche Personen.

Ich habe die ausländischen Märkte komplett über Anlagefonds abgedeckt. Werden mir hier auch Quellensteuern belastet und wie kann ich diese rückerstattet bekommen?

Anlagefonds werden in aller Regel ebenfalls belastet. Sie erhalten die Dividenden ebenfalls netto um die Quellensteuer bereinigt gutgeschrieben. Die Rückforderung wird jedoch durch die Kapitalanlagegesellschaft vorgenommen, sodass Sie sich nicht darum kümmern müssen.

Warum werden Ausländer mit einer Quellensteuer belastet, wenn diese am Ende dennoch einen Teil zurückfordern können?

Da es für die Steuerbehörden in den Quellenländern nahezu unmöglich ist, die Steuern später bei den ausländischen Investoren zu erheben, wird die Steuer direkt bei der Dividendenzahlung erhoben. Es findet in aller Regel eine Gleichbehandlung zwischen inländischen und ausländischen Investoren statt. Ob und in welchem Umfang die Quellensteuer später von den ausländischen Investoren zurückgefordert werden kann, wird in den Doppelbesteuerungsabkommen geregelt. Natürlich ist es für viele Quellenländer durchaus attraktiv, wenn nicht alle zuviel belasteten Steuern zurückgefordert werden. Nach einigen Jahren fliessen diese Gelder in den ordentlichen Haushalt des Quellenlandes

Welche Doppelbesteuerungsabkommen sind anzuwenden und was regeln diese?

Ausschlaggebend ist immer das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen dem Quellenland (Land in dem die Kapitalgesellschaft steuerlich ansässig ist) und dem Steuerdomizil des Gläubigers der Erträge. Die Doppelbesteuerungsabkommen definieren die Voraussetzungen für die steuerliche Ansässigkeit, den Sockelbetrag der Quellensteuer und den Zeitraum in dem eine Rückforderung zulässig ist. In einigen Quellenländer sind zusätzlich Ausführungsbestimmungen zu berücksichtigen (ESTV Anweisungen oder BMF Rundschreiben)

Was ist der Sockelbetrag?

Der Sockelbetrag ist der Anteil der Quellensteuer, die in dem Quellenland besteuert werden darf. Die Differenz zwischen dem belasteten Quellensteuersatz und dem Sockelbetrag kann zurückgefordert werden. Innerhalb der Europäischen Länder ist dieser Satz häufig 15%. Es gibt aber Abweichungen.

Belasten alle Länder eine Quellensteuer?

Nein, dies ist zwischen den Quellenländern unterschiedlich. Häufig werden nur die Dividenden besteuert und nicht die Zinserträge. UK ist eine Ausnahme, hier wird keine Quellensteuer angewendet. Die Schweiz kennt die 35% Verrechnungssteuer auch auf Zinseinkommen. Deshalb konzentriert sich Furado AG auf die Rückforderung der Quellensteuern auf Dividenden. Lediglich in der Schweiz wird auch die Verrechnungssteuer auf Zinseinkommen zurückgefordert.

Werden alle ausländischen Investoren gleichbehandelt?

In aller Regel unterscheiden die Quellenländer nicht zwischen Inländern und Ausländern. Frankreich kennt jedoch eine Ausnahme. EU Bürger (plus Norweger) werden mit einer Steuer von 21% belastet. Nicht-EU Ausländer, zu denen Investoren mit dem Steuerdomizil Schweiz zu rechnen sind, werden mit 30% belastet. In aller Regel wissen die Zahlstellen im Ausland jedoch nicht, welches Steuerdomizil der Gläubiger der Erträge hat. Dies kann dazu führen, dass ein EU Bürger mit einer Bankbeziehung in der Schweiz mit 30% belastet wird, in seinem Heimatland aber nur mit 21%.

Was ist der Beneficial Owner der Dividendenerträge?

Dies ist entweder eine natürliche Person oder eine juristische Person, die die Kapitalerträge in der Steuerklärung angeben muss. Die Steuerbehörden in den Quellenländern legen Wert darauf, dass nur der Beneficial Owner oder eine durch ihn bevollmächtigte Partei den Rückerstattungsbetrag zurückfordern kann. Dies kann insbesondere bei Securities Lending Geschäften problematisch sein. Anspruchsberechtigt ist immer die Partei, die die effektiv gezahlten Dividenden vereinnahmt hat und in seinem Steuerdomizil versteuert.

Inwieweit beeinträchtigen die Quellensteuern die Performance meines Portfolios?

Erhalten Sie als Steuerpflichtiger in einem EU Land eine Bruttodividende in Höhe von 1‘000 CHF von einer Schweizer AG, so werden Ihnen CHF 650 ausgezahlt. Diese Dividende müssen Sie in Ihrer Steuererklärung angeben und nochmals versteuern. Zur Vermeidung einer Doppelbesteuerung können Sie einen Betrag von 20% zurückfordern. Also einen Betrag von CHF 200. Diese 200 CHF wären die Minderrendite, wenn Sie die Rückforderung nicht vornehmen. Der relative Renditeunterschied kann – je nach Portfoliostruktur zwischen 5% und 10% ausmachen. Die von den Banken ausgewiesene Rendite unterstellt in aller Regel die Rückforderung dieser Beträge. Ihre realisierte Rendite wir also ohne Rückforderung geringer sein.

Warum belasten die Quellenländer nicht von Anfang an nur den Sockelbetrag, damit die aufwendige Rückforderung der Steuerbeträge entfallen kann?

Einige Quellenländer bieten diese Möglichkeit an (das Quellenland Schweiz gehört nicht dazu). Diese Dienstleistung nennt sich „Relief at source / Entlastung an der Quelle“. Einige Banken vermarkten diesen Service an ihre Institutionellen Kunden und UHNWI Kunden. Da die Beträge erst gar nicht abgezogen werden, realisiert der Investor mit diesem Service einen Liquiditätsvorteil. Damit die Quellenländer diesen Service anbieten können, muss jede Firma bereits vor der Dividendenzahlung wissen, dass einem bestimmten Kunden nur der Sockelbetrag zu belasten ist. Die Dokumentation dazu ist ebenso umfangreich wie die Dokumentation, die für die Rückforderung notwendig ist. Sie müssen als Investor diese bereits im Kalenderjahr vor der Dividendenzahlung einreichen. Ändern Sie Ihre Investmententscheidung (in Bezug auf Quellenland und/oder Firma) war der Aufwand vergebens. Ihnen bleibt dann weiterhin der Weg der Rückforderung der zu viel gezahlten Quellensteuer.

Muss die Rückforderung immer in dem Jahr erfolgen, dass auf die Dividendenzahlung folgt?

Dies hängt von dem jeweiligen Quellenland ab. In aller Regel können Sie die Steuer frühestens in dem auf die Dividendenzahlung folgenden Jahr beantragen. Alle Quellenländer bieten Ihnen die Möglichkeit an, die Beträge gesammelt über mehrere Jahre zurück zu fordern. Der Zeitraum variiert dabei zwischen 24 Monaten und 60 Monaten. Nicht alle Schweizer Banken bieten Ihnen diese Möglichkeit an, da die Kumulation über mehrere Jahre zusätzlichen Aufwand erfordert. Furado AG nutzt für jedes Quellenland die individuellen Fristen für Sie aus. Dadurch können auch geringere Beträge zurückgefordert werden.

Kann ich als Investor die Rückforderung auch alleine durchführen?

In aller Regel können Sie die Rückerstattung auch alleine durchführen. Die für die Rückforderung notwendigen Formulare finden sie über den Internetauftritt des Finanzministeriums der Quellenländer. Sie benötigen immer auch die Dividendenbelege Ihrer Depotbank. Dennoch haben Quellenländer wie die Schweiz (wenn Sie bei einer Depotbank im Ausland buchen), Deutschland, Frankreich und Spanien zusätzliche Anforderungen, die sie ohne Unterstützung Ihrer Depotbank nicht erfüllen können. Für das Quellenland Norwegen gibt es kein Formular. Hier können Sie einen formlosen Antrag an die Norwegische Steuerbehörde stellen, solange dieser die notwendigen Informationen enthält.

Woher weiss ich, wohin ich die Anträge senden muss?

Auf der Webseite des Bundeszentralamts für Steuern finden Sie sämtliche Adressen der ausländischen Steuerbehörden. Ähnliche Informationen halten die ESTV und das Österreichische Finanzamt auf ihren Seiten parat.

Was ist bei der Rückforderung der deutschen Quellensteuern für einen Privatinvestor zu beachten?

Zusätzlich zu dem Antrag und den Dividendenbelegen benötigen Sie für Dividendenzahlungen ab dem Jahr 2012 eine sog. Steuerbescheinigung. Diese Steuerbescheinigung erhalte Sie nur bei der Lagerstelle in Deutschland. Buchen Sie bei einer Schweizer Bank muss Ihre Bank die Bescheinigung bei der Lagerstelle der Titel in Deutschland anfordern. Wird der Antrag ohne diese Steuerbescheinigung an das Bundeszentralamt für Steuern geschickt, erhalten Sie die Unterlagen unbearbeitet mit einer Erklärung zurück.

Was ist bei der Rückforderung der französischen Quellensteuern für einen Privatinvestor zu beachten?

Der Antrag darf nicht an die französische Steuerbehörde gesandt werden. Der richtige Adresst ist die Lagerstelle der Dividendentitel in Frankreich. Die Lagerstelle verwahrt die Papiere im Auftrag ihrer Depotbank in der Schweiz. Die Lagerstelle übernimmt auch die Auszahlung des Rückerstattungsbetrages und rechnet mit Frankreich ab. Sie sind hier auf die Unterstützung eines Spezialisten angewiesen.

Was ist bei der Rückforderung der spanischen Quellensteuern für einen Privatinvestor zu beachten?

Für Spanien gibt es seit 2012 kein Formular mehr. Die Angaben müssen elektronisch auf der Webseite der spanischen Steuerbehörden erfasst werden. Dazu benötigen Sie eine spanische Steuernummer (NIF), die sie online beantragen können. Das Formular ist anspruchsvoll auszufüllen und bedarf in aller Regel auch einer Anpassung der Einstellungen an Ihrem Webbrowser

Wie berechnet sich die Höhe der Rückerstattung für die spanische Quellensteuer?

Sind Sie ein EU Bürger erhalten Sie in der Regel 21% Steuern belastet. Der Sockelbetrag wurde im DBA mit 15% definiert. Allerdings gibt es pro Beneficial Owner einen Freibetrag bis EUR 1‘500 Bruttodividende. Bis zu diesem Betrag erhalten Sie die kompletten 21% zurück. Liegt der Dividendenbetrag höher, können Sie auf dem übersteigenden Betrag 6% zurückfordern. Für gemeinsam veranlagte Personen beträgt dieser Betrag EUR 3‘000 allerdings müssen getrennte Anträge gestellt werden.

Welche Unterlagen benötigt Furado AG von mir?

Damit wir den Prozess effizient abwickeln könne, benötigen wir eine Mandat, eine Vollmacht und ein LSV vom Beneficial Owner. Zur Dokumentation benötigen wir die Dividendenbelege des Beneficial Owners. Mit dem Mandat erteilt uns der Endkunde den Auftrag und spezifiziert die Investitionsmärkte und die Laufzeit des Mandats. Die Vollmacht ermöglicht uns den Beneficial Owner bei den Steuerbehörden zu vertreten und in seinem Namen Erklärungen abzugeben sowie das Inkasso des Rückerstattungsbetrages zu übernehmen. Mit dem LSV können wir effizient die notwendigen Gebühren belasten.

Warum wendet sich Furado AG nicht direkt an Endkunden?

Wir erbringen unseren Service zu sehr konkurrenzfähigen Preisen. Deshalb sind wir darauf angewiesen möglichst effizient arbeiten zu können. Aus diesem Grund akquirieren wir unsere Mandanten zur Zeit nur über Vermögensverwalter und Banken in der Schweiz. Zukünftig werden wir uns direkt an Endkunden wenden und auch international operieren?

Was muss ich als Privatinvestor unternehmen, um die Quellensteuern erstattet zu bekommen?

Wenn Ihre Depotbank oder Ihr Vermögensverwalter mit Furado AG zusammenarbeitet, benötigen wir nur das Mandat, eine Vollmacht und ein Einzugsermächtigung (LSV) von Ihnen. Furado AG wird alles Weitere für Sie erledigen und Sie erhalten direkt den Betrag auf dem von Ihnen benannten Konto gutgeschrieben. Bietet die Depotbank den Service ohne Furado AG an, erhalten Sie in aller Regel ausgefüllte Formulare zugestellt, die Sie unterschreiben und bei Ihrem Wohnsitzfinanzamt einreichen müssen. Danach müssen Sie die Unterlagen entweder an die Depotbank oder direkt in das Quellenland senden. Sollten Sie die Unterlagen selber an das Quellenland senden (mit Ausnahme von Frankreich, wo dies nicht gestattet ist) sollten Sie einen eingeschriebenen Brief verwenden.

Wieviel Zeit vergeht, bis ich die Rückerstattung erhalte?

Die Zeiträume variieren zwischen den Quellenländern sehr stark. In Deutschland, Österreich, Schweiz und in den skandinavischen Quellenländern erhalten Sie den Betrag in der Regel innerhalb von zwei bis sechs Monaten. In anderen Quellenländern kann dieses länger dauern. Für das Quellenland Italien kann die Rückerstattung mehrere Jahre dauern. Aus diesem Grunde bietet Furado AG für Italienische Quellensteuern keinen Service an. Zum Ablauf: In aller Regel werden die Anträge erst Anfang des auf die Dividendenzahlung folgenden Kalenderjahres gestellt. Einige Depotbanken stellen die Anträge erst im März/April wenn die Vermögensreports erstellt worden sind. Die Quellenländer arbeiten die Anträge der Reihe nach ab, sodass eine rechtzeitige Einsendung meistens auch zu kürzeren Wartezeiten führt. Furado AG vereinbart mit den Depotbanken konkrete Bearbeitungstermine, die wir Ihnen bei einer Mandatserteilung gerne mitteilen.

Wer kann mir Auskunft geben, welchen Bearbeitungsstatus mein Antrag hat?

Sofern die Depotbank mit Furado AG zusammenarbeitet, können Sie jederzeit Auskunft über den Status erhalten. Wenn die Depotbank keinen Vollprozess anbietet, kann Sie Ihnen leider auch keine konkrete Informationen geben, da der Prozess nicht lückenlos kontrolliert werden kann.

Welche Steuerdomizile bieten Sie an?

Furado AG konzentriert sich auf die Steuerdomizile Schweiz, Deutschland und Österreich. Die Steuerdomizile Spanien, Frankreich und Italien sind in Planung und werden dieses Jahr noch aufgeschaltet. Wünschen Sie eine Benachrichtigung über neue Quellenländer oder Steuerdomizile melden Sie sich bitte hier bei und:

Welche Quellenländer bieten Sie an?

Wir konzentrieren uns auf Dividendenzahlungen. Nur für das Quellenland Schweiz fordern wir auch die Verrechnungssteuer auf Zinserträge zurück. Wir bieten folgende Quellenländer an: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz und Spanien. Wünschen Sie eine Benachrichtigung über neue Quellenländer oder Steuerdomizile melden Sie sich bitte hier bei und:

Welches Pricing bieten Sie an?

Da wir zur Zeit ausschliesslich über Banken und Vermögensverwalter unseren Service vertreiben, haben wir keine Preise für Endkunden definiert. Dies wird sich in naher Zukunft ändern.

Wie gewährleisten Sie den Datenschutz?

Furado AG erstellt die Anträge ausschliesslich in der Schweiz. Mit dem Mandat an uns befreit der Kunde seine Depotbank vom Bankkundengeheimnis, damit die Furado AG die Dividendenabrechnungen erhalten kann. Furado AG versendet die Anträge an das Wohnsitzfinanzamt und anschliessend an das Quellenland. Überall dort wird der Name des Kunden also bekannt. Das Wohnsitzfinanzamt des Kunden behält eine Kopie des Antrages in den Akten.